Was ist das? Wie geht das?

Drehen und verschieben


Drehen
Die Beschriftung ist sowohl gedreht (nach links) als auch verschoben (nach rechts).

Wissenswert

Das Drehen von Bildern oder Bildteilen wird bei zwei Aufgaben der Bildbearbeitung gebraucht: bei der künstlerischen Gestaltung von Bildern (also der optimalen Anordnung von Bildkomponenten) und bei der Korrektur der Ausrichtung von aus technischen Gründen von vornherein gedrehtem Bildmaterial, wie es etwa beim Lader Handyscanner entsteht.

In den meisten Anwendungsfällen reicht ein Drehwinkel von 90° nach links oder rechts aus. Für beliebige Winkel haben wir aber auch den Modifier Spin, der allerdings den Nachteil mit sich bringt, nur kreisförmige Bildteile bearbeiten zu können. Außerdem: beim Drehen eines ganzen Bildes um 90° (mit TurnScreen) muss einem klar sein, dass dabei ein Bereich von zusammen 120×200 Pixeln (15×25 Kacheln) zunächst verloren geht (wie man das umgeht, siehe bei der Beschreibung des Vorgangs). Das Drehen um 180° ist verlustfrei möglich (mit Flip&Mirror/UpsideDown).

Man muss bei Bildern, die ausdrücklich im Multicolorformat vorliegen (Anzeige in Image Information: "160×200"), auch daran denken, dass nach einer Drehung die Multi-Doppelpixel untereinander liegen und nicht mehr nebeneinander. Die Drehung verfälscht zudem die (Pseudo-) Farben der Bilder, wenn die Vorlagen vorher für den IFLI-Anzeigemodus aufbereitet wurden.

Bei Drehungen um 90° landet das Ergebnis grundsätzlich in der linken oberen Ecke des Bildes. Um die gedrehten Bereiche an die gewünschten Stellen umzulagern, gibt es die Module MoveClp, Scroll und 4BitClp/Temp.

Werkzeuge: TurnClip · ClipWorks · MoveClip · Scroll · Flip&Mirror · Spin · TurnScreen · 4BitCombiner · 4BitClip · PCXmono90 · Pagefox.90 · Pagesetter


Gestaltung

Beispiele:

Einfaches Drehen in der Beschriftung
Bild 1: Einfaches Drehen in der Beschriftung (hier: "LUKE").
Drehen zur Bildgestaltung
Bild 2: Drehen (bzw. Klappen) zur Bildgestaltung (hier: die Person).
Drehen um beliebige Winkel
Bild 3: Drehen um beliebige Winkel (hier: der Stempel).


...durch Drehen mit TurnClip:
Geradezu das Paradebeispiel für die Anwendung von Drehungen ist das Beschriften von Bildern wie oben in Bild 1. Zum Thema "Beschriften" gibt es bereits ein eigenes Tutorial, daher beschränken wir uns hier auf Hinweise für das zum Drehen nötige Werkzeug TurnClip.

Wie dessen Name schon sagt, bezieht sich seine Anwendung auf Clips. Mit TurnClip dreht man einen Clip um 90° nach links oder rechts. Das Ergebnis landet dabei grundsätzlich in der linken oberen Ecke des Bildschirms (Position Row: 0, Col: 0). Da die Bildschirmhöhe beim C64 25 Kacheln (200 Pixel) beträgt, ist die größtmögliche Clipbreite bei TurnClip eben genau 25 Kacheln. Die maximale Höhe des zu verarbeitenden Clips hängt von der gewählten Breite ab: Je breiter der ausgewählte Clip desto geringer seine mögliche Höhe. Bei Breite 25 darf ein Clip nicht höher sein als 10 Kacheln. Der größtmögliche quadratische Clip hat eine Kantenlänge von 16 Kacheln.

Obwohl bei gedrehten Clips wegen des 4Bitformats auch die Farbe mitverarbeitet wird, ist es (zumindest bei Beschriftungen) sinnvoll, zunächst zu drehen und erst dann die Schrift zu bearbeiten (einfärben, umranden, mit einer Textur versehen). So kann man sicher sein, dass durch die Drehung nicht etwa ein gewünschter Effekt verloren geht. Die Handhabung von TurnClip ist auf der zugehörigen Seite beschrieben. Hier aber ein paar Beipiele:

Samuel Beckett
Bild 4: S. Beckett, der "Erfinder" von GoDot, Font Desdemona.
Aurora
Bild 5: Nordlichter, Font Snap.
Pilgrim (Moebius)
Bild 6: Aus "Pilgrim" (Grafik von Moebius, Font Beesknees).

Dale Sidebottom
Bild 7: Dale Sidebottom: Mr. Postscript64, Font Impact.
Pagefox
Bild 8: Print-, Pagefox, Font Böcklin.
Superman
Bild 9: Superman, Font Snap.

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Um-Drehen
Bild 2 (Whlg): Umdrehen (Klappen) des Hauptmotivs (hier: der Person). Ein mit GIF und DecodeGIF geladenes und mit Oddswap
bearbeitetes IFLI-Bild.

...durch Spiegeln mit Flip&Mirror:
Den Januskopf im mittleren Bild oben (Bild 2, hier rechts noch einmal) haben wir einfach mit Flip&Mirror hergestellt: Zuerst das Bild (z.B. mit Scroll) so positionieren, dass das Hauptmotiv genau in die linke Hälfte passt und mit Display rendern, dann Flip&Mirror/Full/Mirror auslösen. Intern ist das Bild nun von links auf rechts geklappt (kann man im Preview sehen). Jetzt in ClipWorks Row: 0, Col: 20, Wid: 20, Hgt: 25 angeben und damit fürs nachfolgende Rendern die rechte Bildschirmseite auswählen. Im Hauptbildschirm darauf achten, dass in Screen Controls die Exec Area auf Clip steht und erneut rendern. Auf dem Bildschirm sieht man jetzt die beiden gespiegelten Hälften des ausgewählten Bildes wie in Bild 2. Die Bilddaten selbst zeigen etwas anderes (Preview anklicken): Dort ist nur die rechte Hälfte des Bildes vorhanden. Um den somit weiter fortgeschrittenen Inhalt der Anzeige in den 4Bitspeicher zu übertragen, wenden wir zum Schluss Rendered2Raw an. Erst jetzt ist der Januskopf fertig.

Beachten muss man hierbei, dass durch Rendered2Raw die Pixel- und Farbauflösung im Ergebnis der vorher beim Rendern eingestellten Auflösung entspricht. Wer das nicht will, muss eine der beiden Bildhälften zwischenspeichern (mit 4BitClip) und diese vor dem endgültigen Rendern an die entsprechende (mit ClipWorks festgelegte) Stelle laden (4BitGoDot/Load into Clip). Bild 2 ist so entstanden.

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...durch Anordnen mit MoveClip:
Im Zusammenspiel mit ClipWorks das wichtigste GoDot-Modul zur Verlagerung von Bildschirmausschnitten (Clips) ist MoveClip: Mit ClipWorks legt man den Ausschnitt fest und mit MoveClip wird dieser an seine neue Position verlagert bzw. kopiert, wobei die Größe des Clips keine Rolle spielt. Ein kleines Anwendungsbeispiel soll dies veranschaulichen:

Ecke

ohne Ecken

mit Ecken
Bild 10, 11 u. 12: Dieses Bild der Göttin Isis soll Ecken erhalten.

Zuerst löschen wir mit ClipWorks/ClrClp/Inside/schwarz die Malfläche (den Canvas) in GoDots Transparenzfarbe schwarz. Dann malen wir mit PixelEdit links oben eine schöne Eckverzierung. Die hier rechts abgebildete besteht aus blauen Farben und ist für die Darstellung in Multicolor gedacht (Doppelpixel).

Die restlichen drei Ecken füllen wir jetzt mit GoDot-Werkzeugen, zunächst brauchen wir noch einmal ClipWorks, um einen Clip um die Verzierung zu legen (hier: 4×3 Kacheln an Position 0,0). Dann brauchen wir MoveClip zum Kopieren auf die rechte Seite. In MoveClip stellen wir vor SetClp das Gadget Hold um auf Give, damit wir den kopierten Clip ohne weitere Einstellungen gleich bearbeiten können, dann SetClp (hier auf 0,36) und Copy. Wenn wir den Clip jetzt mit Display rendern, sehen wir, dass die Ecke noch zur falschen Seite (nach links) weist, genau wie das Original. Mit Flip&Mirror/Clip/Mirror klappen wir nun den Clip auf rechts und schon ist er korrekt ausgerichtet. Die oberen beiden Ecken sind fertig.

Die beiden unteren erzeugen wir in einem Durchgang: Wieder wird ClipWorks bemüht, diesmal stellen wir als Clip 0,0,40,3 ein. Und mit MoveClip/Give kopieren wir das Ganze an den unteren Rand (SetClp: 22,0 - Copy). Auch diese Kopie ist noch falsch herum, sie muss auf den Kopf gestellt werden, um sie korrekt auzurichten: Flip&Mirror/Flip.

Die vier Ecken sind fertig, fehlt noch das eigentliche Bild mit der ägyptischen Schutzgöttin Isis. Wenn das Bild im 4Bit-Format vorliegt, starten wir den Lader 4BitGoDot, wechseln dort nach Compose und aktivieren Background. Dies füllt die schwarzen Transparenzpixel im Canvas mit dem nachgeladenen Bild auf und es entsteht Bild 12: rendern, anschauen, fertig.

Ergänzung: Will man am linken Rand liegende Clips (solche Clips entstehen durch TurnClip) wie z.B. den Schriftzug "Moebius" in Bild 6 möglichst effektiv an den rechten Rand verschieben wie in Bild 4 oder 5, dann setzt man Scroll ein und bewegt den Clip noch weiter nach links (er rotiert dann rechts wieder ins Bild).

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Korrektur der Ausrichtung

Beispiele:

Hochkant 1
Bild 13: Hochkant, Doppelpixel nicht
korrigiert (stehen senkrecht).
Hochkant 2
Bild 14: Ein aufgerichteter Scan.
Hochkant 3
Bild 15: Hochkant, eine DIN-A4-Druckseite (Streng
genommen ist dies Bild eher ein Beispiel für TurnClip
oben auf dieser Seite, aber 4BitCombiner zählt mehr).
Hochkant 4
Bild 16: Ebenfalls ein Scan.
Hochkant 5
Bild 17: Ein Bild vom PC (auch hier
stehen die Doppelpixel nach oben).


...mit TurnScreen und 4BitCombiner:
Bilder, die in GoDot auf der Seite liegen (was z.B. bei gescannten Bildern häufig der Fall ist, aber auch bei Bildern von anderen Rechnern, bei denen man nicht auf Details verzichten möchte), kann man mit Bordmitteln auch hochkant stellen. Einmal unter Verzicht auf Details, einmal ohne Verzicht.

Vorlage: Android Arts
Bild 18: Die Vorlage: Amiga-Grafik von Arne Niklas Jansson, Android Arts.

 

Weniger Details:
Zuerst das auf der Seite liegende Bild im Format 320×200 Pixel mit dem für das Format zuständigen Lader (etwa GIF) laden. Dann mit ClipWorks einen Clip von 25×16 Kacheln festlegen (die genaue Höhe ist allerdings für den geplanten Vorgang egal, sie wird ohnehin angepasst). Im dritten Schritt installieren wir den Modifier Squeeze und klicken dort auf "↔Hgt", was die exakte Cliphöhe berechnet und einstellt. Mit Execute verkleinern wir nun das auf der Seite liegende Bild auf das Maß der Bildschirmhöhe (25 Kacheln) und drehen es im letzten Schritt ohne weitere Einstellungen um 90° nach rechts (mit TurnScreen, Ergebnis siehe Bild 20).
auf der Seite
Bild 19: Auf der Seite liegend.
hochkant, verkleinert
Bild 20: Ergebnis: hochkant, verkleinert.

hochkant
Bild 21: Verlustfrei, aber hochkant.
Details unverändert:
In diesem Fall drehen wir das Bild in zwei Schritten einfach hochkant auf das Maß 200×320 Pixel. Dazu rufen wir TurnScreen auf, zuerst ohne Einrückung (From Column: 0). Das Ergebnis hiervon speichern wir als Clip mit der Größe 25×25 ab (einstellen mit ClipWorks, speichern mit 4BitClip). Und dann aktivieren wir noch einmal TurnScreen, diesmal mit einer Einrückung von 15 (der größtmöglichen). Dieses zweite Zwischenergebnis wird abgespeichert als Clip mit den Maßen Row: 10, Col: 0, Wid: 25, Hgt: 15 (das enspricht dem noch fehlenden rechten Bereich von 15×25 Kacheln aus dem Originalbild).

Zum Schluss werden die beiden abgespeicherten Clips mit 4BitCombiner zum fertigen 200×320-Ergebnis zusammengeführt (First Clip: Bild1, Add: Bild2, Concat). Das umgewandelte Bild (Bild 21) sieht also in jeder Hinsicht genauso aus wie Bild 19, nur hochkant.

Auf diese Weise entstandene Bilder kann man wegen seiner vom System nicht vorgesehenen Maße in GoDot nicht vollständig darstellen. Auf Fremdrechnern steht hierfür jedoch das Freeware-Programm XnView zur Verfügung. Der passende Lader für solche 4Bits innerhalb GoDots ist 4BitMegaClip. Bilder, deren Farben im Original im Multicolormodus abgelegt sind (sie bestehen aus waagerecht liegenden Doppelpixeln), behandelt man nach dem Drehen mit Oddswap, das mildert Farbfehler beim Rendern des gedrehten Bildes in Multicolor oder IFLI. In den Beispielbildern oben (Freiheitsstatue und T-Rex) wurde dieser Nebeneffekt (auch zur Veranschaulichung) nicht behoben.

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Drehen um beliebige Winkel

Beispiele:

Gedreht um 30 Grad
Bild 22: Gedreht um 30 Grad (das Commodore-Logo links oben in der Ecke).
Gedreht um 22 Grad
Bild 23: Gedreht um 22 Grad, ein AFLI-Bild.


Textvorlage für Prägestempel

Umrahmung

Umrahmung
Bild 24, 25 u. 26: Oben die Textvorlage für den Prägestempel, schon
richtig in der Bildmitte positioniert, seine Umrahmung (mit
abgerundeten Ecken), unten das Ergebnis.

Das Demobild oben mit dem Tukan und dem aufgeprägten "Top Secret"-Schild (Bild 23) hat ja nun schon einige Jährchen auf dem Buckel. Es ist damals nicht ganz und gar mit GoDot entstanden, wie wir gestehen müssen. Es gab für GoDot zu seiner Entstehenszeit nämlich noch gar nicht die im Bild verwendete Schriftart Stencil (Download aller GoDot-Schriften von hier, einschließlich Font Stencil; ZIP-Datei mit D64-Images). Den Prägestempel haben wir damals mit einem Amiga angefertigt. Das Bild sollte ein Beipiel für die Möglichkeiten des Emboss-Modifiers sein. Heute ist das Ausweichen auf einen anderen Rechner nicht mehr nötig, darum hier ein kurzer Abriss, wie man so einen (leicht schräg gestellten) Prägestempel mit GoDot herstellt.

Zuerst schreiben wir mit dem Titler in weiß die beiden Schriftzüge ("GODOT" und "TOP SECRET"), am besten im Hiresmodus (Get Font: Stencil/Upper und Modus H) auf einen roten Canvas (rot wird in der Titler-Schreibvorschau gerastert angezeigt, was die Positionierung der Zeichen erleichtert): ClipWorks/Full/ClrClp/ rot/Inside. Das Wort "GODOT" nimmt in der Breite 22 Kacheln ein, der andere Schriftzug geht über die gesamte Bildschirmbreite (40 Kacheln). Beide speichern wir getrennt ab (mit 4BitClip) und konzentrieren uns auf den langen Text. Er soll genau unter den kurzen Text passen, also 22 Kacheln breit sein. Das erreichen wir mit Squeeze und einer Breitenangabe dort von Wid: 22 (oben). Damit die Buchstaben nicht verzerrt werden, klicken wir nun ↔Hgt (unten), wodurch die korrekte Höhe des Ziel-Clips berechnet wird. Mit 4BitGoDot und MoveClip bugsieren wir die beiden Schriften nun in die Bildmitte; Row: 8, Col: 9, Wid: 22, Hgt: 10 (siehe Bild 24). Zwischenspeichern.

Für die Umrahmung kombinieren wir zwei Methoden aus dem einschlägigen Tutorial (siehe dort): wir erzeugen sowohl einen äußeren als auch einen inneren Rand. Zuerst die Vorbereitung: ClipWorks/Last/ClrClp/rot/Inside, sofort danach dunkelgrau/Outside. Das erstellt an der Stelle der Schrift einen roten Kasten auf dunkelgrauem Untergrund. Den Kasten vergrößern wir jetzt mit Maximum (dreimal auslösen für einen dicken äußeren Rand), löschen das Innere mit der Hintergrundfarbe dunkelgrau (ClipWorks/Last/ClrClp/dunkelgrau/Inside) und ziehen ein dicken inneren Rand in rot (mit FrameClip: FrameClip/Clip/rot/Thick/Exec) und zusätzlich einen dünnen in dunkelgrau (FrameClip/dunkelgrau/Thin/Exec), was dann so aussieht, als wäre zwischen dem äußeren dicken und dem inneren Rahmen ein dünner Zwischenraum (Bild 25). Die Ecken kann man mit PixelEdit noch abrunden (was hier geschehen ist).

Um diese beiden Zwischenergebnisse zu vereinen, müssen wir zuerst bei beiden die Hintergrundfarben auf schwarz abändern (jeweils mit Histogram/Swap). Dann werden beide Bilder mit 4BitGoDot neu geladen, einmal im Modus Replace und einmal als Compose/Load as Background. Mit Schwarz als Hintergrundfarbe funktioniert das bestens, denn das ist GoDots Transparenzfarbe. Im Ergebnis liegt jetzt der Rahmen um die Schrift herum.

Die Drehung erfolgt mit Spin. Center X stellen wir auf 160 und Angle auf 22. Alles andere bleibt. Exec zeigt uns das Ergebnis (Bild 26), das wir mit PixelEdit etwas nachbearbeiten müssen, da beim Berechnen der Drehung unweigerlich Rundungsfehler vorkommen. Da das Bild ja aufgeprägt werden soll, muss es noch mit Emboss in einen Prägestempel umgewandelt werden. Angewendet wird dieser Stempel mit dem Lader 4Bit&Map: 4Bit&Map/Modify Data/Bump Map.

Endergebnis, gedreht und aufgeprägt
Bild 27: Endergebnis: Schriftstempel, um 22° gedreht und aufgeprägt.
Endergebnis, gedreht und aufgeprägt
Bild 28: Auf welchem Untergrund auch immer.

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Arndt Dettke
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