svr.KoalaClip

v1.04 09.03.26


Dateiformat:
Namenskennung: Suffix: .pix
Startadresse:$9A00
Clipparameter:4 Bytes: Zeile/Spalte
(linke obere Ecke)
Breite/Höhe
(alle in Kacheln)
Bitmap: Breite×Höhe×8 Bytes
Video-Ram: Breite×Höhe Bytes
Farb-Ram: Breite×Höhe Bytes
Hintergrundfarbe: 1 Byte
gepackt:nein

KoalaClip hat keinen eigenen Requester.

Trivia siehe bei der Dokumentation des KoalaClip-Laders.

Mit KoalaClip kann man Ausschnitte (Clips) aus Koala-Bildern im Koala-Format (s. Tabelle) speichern. Die Clips können zwischen 1×1 und 40×25 Kacheln groß sein. Sie werden eingestellt mit ClipWorks/Clip. Vor dem Speichern muss das Bild mit der Einstellung Screen Controls/Mode: Multi in die Anzeige gerendert worden sein.

Auf Disk entsteht daraufhin eine Datei, die diesen Clip enthält und dabei genauso aufgebaut ist wie ein "normales" Koala-Bild: zuerst die Bitmap, dann das Video-RAM, danach das Color-Ram und zum Schluss die Hintergrundfarbe. Neu ist, dass am Anfang der Datei, direkt hinter der Startadresse, vier Bytes mit Informationen über den Clip stehen: die Zeile und Spalte der linken oberen Ecke und die Breite und Höhe des Clips, jeweils in Anzahl Kacheln. Neu ist auch, dass in der Datei nur die Daten festgehalten werden, die das Bild tatsächlich konstruieren, daher erzeugen kleine Clips kürzere Dateien, obwohl eine KoalaClip-Datei nicht komprimiert ist.

Um eine solche besondere Koala-Datei eindeutig erkennen zu können, führt sie als Startadresse den Wert $9A00 mit (kein anderes Format besitzt diese Adresse) und verwendet als Namenssuffix das Kürzel ".pix".

Das Suffix wird bei Bedarf automatisch an den Namen angehängt.


Korrespondierende Module:
ldr.KoalaClip - ldr.Koala - svr.Koala


Beispiele:

Ein Clip im Koalaformat
Ein Clip im Koalaformat (40×12 Kacheln)
Verwendungsmöglichkeit
Und das könnte man damit machen

Bilder zusammenstellen 1
Oder auch neue Bilder basteln...
Bilder zusammenstellen 2
...beliebig umfangreich.

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Arndt Dettke
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