ldr.RawBytes

v1.01 09.09.18


RawBytes

Dateiformat:
Namenskennung: egal
Startadresse:egal
Daten:begrenzt auf 32000 Bytes

Der Lader "RawBytes"

Mit dem Lader Rawbytes hat man die Möglichkeit, unbekannte Dateien untersuchen zu können.

Nach Auswahl einer Datei im Filerequester (im Bild: "disk-intro #14") wird zunächst der 4Bit-Speicher mit dem Wert $aa gelöscht, damit man nicht mit Resten alter Dateien durcheinanderkommt und das Ende der Daten besser aufgefunden werden kann. Danach lädt RawBytes die Daten fortlaufend nach GoDot, wie sie auf dem Datenträger vorliegen, ab der Adresse $4000 (der Startadresse der 4Bit-Bilddaten). Sie werden dabei nicht verändert. Auf Wunsch bleibt dabei auch die Startadresse der Datei erhalten und wird mitgeladen (Include start address, siehe Beispiel). Zu lange Dateien werden auf 32000 Bytes begrenzt (die Länge des 4Bit-Speichers).

Load lädt die ausgewählte Datei.

Mit Cancel verlässt man das Modul, ohne Änderungen vorgenommen zu haben.

Mithilfe des in GoDot integrierten Maschinensprachemonitors SMON hat man nun direkten Zugriff auf die geladenen Daten. Sie können dort bei Bedarf verändert und mit dem SMON auch wieder abgespeichert werden.

Die geladenen Daten sind nicht zum Rendern gedacht, was aber dennoch Teil der Untersuchung sein kann.

Hinweis: Wenn nach dem Löschen des Speichers (Anzeige: Clear) die ausgewählte Datei nicht geladen wird, hat ihr Name wahrscheinlich ein oder mehrere Leerzeichen am Ende. In diesem Fall setzt man einen Stern hinter den Namen und lädt erneut.

Anzeige in "Image Information":


Korrespondierende Module: .SMON


Beispiel:

Anzeige von SMON
So könnte eine SMON-Anzeige aussehen (hier die im oberen Bild ausgewählte Datei "disk-intro #14"
mit Startadresse: eine Assemblerdatei mit Basic-Header)

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Arndt Dettke
support@godot64.de